Frank Menk

Bass
seit 2004

  

 

 

Ich bin seit 2004 bei der TonArt und durfte noch eine Zeit lang zwischen den beiden Langheinrichs im Bass singen. Als ich beim Üben eines Stückes der Comedian Harmonists auf eine Note gestoßen bin, die ich nicht kannte, konnte Hermann Langheinrich weiterhelfen. „Das ist ein Des-Es“ und sang es aus dem Stehgreif gleich mal vor, als könne das jeder. Ich kann das bis heute nicht, immerhin weiß ich jetzt aber wie die Note aussieht. Wenn Sie das auch wissen wollen, kommen Sie einfach mal freitags zu einer Probenstunde vorbei. Für neue Männer im Bass haben wir immer einen Platz frei.

Was ich an der TonArt besonders mag, ist die Bandbreite unseres Repertoires, das von Liedern für den Gottesdienst über „Die kleine Nachtmusik“ und Lieder aus den 50er bis 80er Jahren bis hin zu aktuelleren Songs Coldplay und Adele reicht.

Und auch die Bandbreite der Auftrittorte ist groß: in Frankfurt haben wir sowohl im Dom als auch im Jazz-Keller gesungen. Jedes Jahr singen wir aber auch in Hanau am Totensonntag für die Eltern früh verstorbener Kinder. Auch das ist mir wichtig, wenn auch nicht einfach.

Meistens singen wir natürlich in Hochstadt und den anderen Maintaler Stadtteilen, haben aber auch schon in Italien ein Konzert gegeben.

Ich hoffe, mit den anderen Männern im Bass noch lange das Fundament für die anderen Stimmen bilden zu können, ganz nach dem Motto von Heinz Erhard: „Manche singen Bass, manche singen besser“.