Vokalchor

TonArt

 

     
 
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Da der Maintal Tagesanzeiger uns nicht mehr gestattet, von der Redaktion verfasste Texte auf unseren Webseiten zu veröffentlichen, bringen wir diese nur noch ausschnittweise und sinngemäß, als Zitat oder nur noch Texte, die von Chormitgliedern selbst verfasst und in überarbeiteter Form im Maintal Tagesanzeiger veröffentlicht wurden.

Maintal Tagesanzeiger vom 23.04.2012

Freude am Gesang wird hörbar

33. Auflage des Maintaler Liederabends wartet wieder mit abwechslungsreichem Programm auf

Sinngemäß ein Ausschnitt aus o.g. Bericht:

Obwohl einige Sänger/inner kurzfristig absagen mussten, gehörte der Auftritt der TonArt zu den Höhepunkten des Abends. Das vorwärts drängende "Puttin´on the Ritz" und "For once in my life" wurden mit Begeisterung vom Publikum aufgenommen. Der Leiter

des Vokalchores aus Maintal-Hochstadt Musikdirektor Damian H. Siegmund hatte seine Sangestruppe mit viel Sinn für die Rhythmik der Stücke vorbildlich vorbereitet.

Maintal Tagesanzeiger vom 24.09.2012

Sinngemäß Ausschnitte und Zitate aus o.g. Bericht

 

Von Liebe, einem Kaktus und lustigen Seemännern

Der Hochstädter Vokalchor "TonArt" begeistert sein Publikum im ev. Gemeindehaus mit einem abwechslungsreichen Programm

Stimmungs- und humorvoll geht es zu, wenn die TonArt zu ihren Konzerten lädt. So war es auch vergangenes Wochenende, als die Hochstädter zwei bejubelte Konzerte gaben. Durch das Programm führte mit Witz Gerhard Rauch und trug damit auch zur aufgelockerten Stimmung bei. Die Damen und Herren der TonArt traten sowohl gemeinsam als auch in Frauen- und Männerformation auf. Erstmalig gab es auch Liedbeiträge, bei denen Sänger solistisch im Rahmen von Duetten und Terzetten ihr Können unter Beweis stellten. Zitat: So erfreuten Isabella und Bernhard Brandner bei "Come what may" aus dem Musikfilm "Moulin Rouge" durch ihren gut aufeinander abgestimmten Gesang, bei dem das Thema Liebe sehr einfühlsam zum Klingen gebracht wurde. Ähnliches lässt sich über das Duett "I know him so well" aus dem Musical "Chess" sagen, das von Isolde Kegelmann und wiederum von Isabella feinsinnig und mit geschmeidiger  vokaler Linienführung intoniert wurde. Bei dem Terzett "Can You feel the love tonight" aus dem Kassenschlager "The lion king" waren dann nicht drei, sondern gleich sechs Sänger des Chores zu hören - Zitat Ende-  (Julia Vöhl, Anke Menk, Wieland Wenzel, Susanne Rau, Isolde Kegelmann und Ingo Kaiser)

Traditionell wurde das Konzert mit Stücken aus dem Gospel-Repertoire eröffnet. Im weiteren Verlauf der Konzerte fanden die Sänger der TonArt immer den passenden Zugang zu den Kompositionen, sei es nun melancholisch, oder euphorisch, zurückgenommen oder volltönend. Auch das Markenzeichen der TonArt, die komödiantische Ader, kam bei beiden Konzert nicht zu kurz, denn das ist es, was die Hochstädter Vokalisten von traditionellen Chorkonzerten abhebt. So fehlte natürlich auch nicht "Mein kleiner grüner Kaktus" der Comedian Harmonists, den die Herren vortrefflich zum Besten gaben und auch das alte Filmlied "Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern" wurde mit entsprechender Kopfbedeckung klanglich abgestuft und mit viel Rhythmik zu Gehör gebracht.

Dem standen die Damen in nichts nach und boten das sicher aufeinander abgestimmte Lied "Lollipop" gekonnt dar. Auch ein gelungener Ausflug in die Welt der "Dreigroschenoper" meisterten die 15 Sänger vortrefflich. Dabei waren die Frauen- und Männerstimmen ideal aufeinander abgestimmt, sodass man diesen pointiert gesungenen Vortrag mit "Hörvergnügen" umschreiben muss.

Zitat: Insgesamt hatten die Sänger gemeinsam mit ihrem Dirigenten Damian H. Siegmund, der auch für die Klavierbegleitung verantwortlich zeichnete, für eine sehr gelungene Liedauswahl gesorgt, die bei den Besuchern gut ankam. So verwunderte es nicht, dass die neun Frauen und sechs Männer noch zwei Zugaben geben mussten - Zitat Ende.