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TonArt

 

     
 
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Maintal Tagesanzeiger vom 20.01.2006

Drei Chöre singen für guten Zweck
Benefizveranstaltung des Maintaler Lionsclub am Sonntag ab 16 Uhr im Bürgerhaus Bischofsheim

Maintal (hm/leg). - Kaum war das Weihnachtskonzert 2004 mit einem gemeinsam gesungenen Lied zu Ende gegangen, da erklärten sich der Junge Chor dos Volkschors Dörnigheim, die Wachenbuchener „Kirchenmäuse“ und die „TonArt“ aus Hochstadt bereit, dem Lionsclub Maintal auch ein Jahr später wieder für ein Benefizkonzert zur Verfügung zu stehen. Nun sollte das Konzert nicht im allgemeinen Weihnachtstrubel stattfinden. sondern auf Wunsch des Maintaler Lionspräsidenten Robert Lang am kommenden Sonntag, 22. Januar, ab 16 Uhr im Bürgerhaus Bischofsheim.

„Wir wollten diese Benefizveranstaltung nicht zwischen Einkaufsstress, den vielen Weihnachtsmärkten und zahlreichen an­deren Veranstaltungen hineinpressen und haben uns daher zu einem Neujahrskonzert entschlossen“, begründet Robert Lang diese gemeinsam mit den Chören getroffene Entscheidung.

Mit dem Erlös aus diesem Konzert beteiligen sich die Lions an der Finanzierung eines Hörtestgerätes für das Klinikum Hanau, das zur Früherkennung von Hörschäden bei Neugeborenen (Hörscreening) ein­gesetzt werden soll. Gehört diese Behandlungsmethode in unseren Nachbarländern schon zum Standard, scheitert es bei uns noch weitgehend an der Finanzierung durch die Krankenkassen. In Deutschland werden jedes Jahr etwa 1000 Kinder mit Hörschäden geboren, die aber häufig zu spät erkannt werden, was letztendlich fatale Folgen für die Zukunft der Kinder bedeuten kann.

Die drei Maintaler Chöre, die mit ihren Auftritten bislang auf großartige Erfolge zurückblicken können,wollen nun mit einem

gemeinsamen Konzert am kommenden Sonntag dazu beitragen, dass möglichst viel Geld für diese Aktion zusammenkommt. Und wer die Chöre kennt, weiß, dass er sich an diesem Sonntagnachmittag auf einen besonderen musikalischen Leckerbissen freuen kann. Während die „Kirchenmäuse“ auf „Buntgemischtes“ aus Kirche, Welt und Musical setzen, der Junge Chor des Volkschors Dörnigheim sich mehr für Gospel, Spiritual und Pop aber auch für Madrigales entschieden hat, so strotzt auch das Programm der Hochstädter "TonArt" voller musikalischer Vielfalt. Mit Stücken von Elvis, Neil Sedaka, Henry Mancini oder den Comedian Harmonists haben sie die Zuschauer schon häufig zu Begeisterungsstürmen mitgerissen.


Der Vokalchor „TonArt“ wird das Publikum am
Sonntagnachmittag im Bürgerhaus Bischofsheim mit
seinen tollen A-cappella-Liedern begeistern. Foto: priv.


Maintal Tagesanzeiger vom 24.01.2006

Großer Chornachmittag für guten Zweck

(leg). Vokal auf erfreulichem Niveau bewegte sich das Benefizkonzert „Chöre aus Maintal“ am vergangenen Sonntagnachmittag im Bürgerhaus Bischofsheim. Die „Kirchenmäuse“ aus Wachenbuchen,  der Junge Chor des Dörnigheimer Volkschors und die Hochstädter „TonArt“ boten ein abwechslungsreiches Programm, dass vom 15. Jahrhundert bis zu den „Comedian Harmonists“, Elvis Presley und den „Bee Gees“ reichte. Der Veran­stalter, der Maintaler Lions-Club, hätte sich zwar über noch mehr Besucherinnen und Besucher gefreut, dennoch kann dieses erfrischende Konzert als Erfolg gewertet werden. Der Erlös des Konzerts kommt dem Klinikum Stadt Hanau zugute, das damit die Anschaffung einer Einrichtung zur Untersuchung der Hörfähigkeiten bei Neugeborenen, dem sogenannten „Neugeborenen-Hörscreening“ finanziert. Besonders viel Applaus erhielt die Herrenriege der "TonArt", die mit "Mein kleiner, grüner Kaktus" und Schöne Isabella aus Kastilien" das Publikum begeisterte.


Der Hochstädter Vokalchor „TonArt“ begeisterte mit einem ausgefeilten
Programm unter der Leitung seiner bewährten
Dirigentin Andrea Tetens.


Maintal Tagesanzeiger vom 24.01.2006

Vokaler Wohlklang für guten Zweck
Drei Maintaler Chöre erfreuen das Publikum im Bürgerhaus Bischofsheim beim Lions-Benefizkonzert

Maintal (leg). - In der Vergangenheit ging das Benefizkonzert des Maintaler Lions-Clubs in der Vorweihnachtszeit über die Bühne. Diesmal entschloss sich der Verein, den Auftritt der drei Chöre aus Dörnigheim, Hochstadt und Wachenbuchen als eine Art verspätetes Neujahrskonzert auf den vorletzten Januarsonntag zu legen. Ein wenig mehr Besucher hätten sich Lions-Präsident Robert Lang und seine Mitstreiter zwar gewünscht, doch jene, die gekommen waren, erlebten ein stimmiges Programm, das vom 15. Jahrhundert bis zu Songs von Elvis Presley und den „Bee Gees“ reichte.
Gestaltet wurde das rund zwei Stunden lange Konzert von den „Kirchenmäusen“ aus Wachenbuchen, dem Jungen Chor des Dörnigheimer Volkschors und der Hoch­städter „TonArt“. Den Auftakt machte die Formation aus dem kleinsten Stadtteil unter der Leitung von Caroline Adam. Sie brachten zunächst Lieder mit religiösen Inhalten zum Klingen wie zum Beispiel „Ich lobe meinen Gott“ oder „In Sorgen schau ich auf zu Dir“.

„Kirchenmäuse“ machen den Anfang

Die Sängerinnen und Sänger präsentierten sich gut disponiert und die klangliche Abstufung war durchgehend gewährleistet. Einen starken Eindruck hinterließ unter anderem die Wiedergabe des Liedes „Von guten Mächten“, bei dem der versetzte Einsatz der beiden Chorgruppen vorzüglich gelang. Der feierlich-ernste Duktus der Komposition kam so schön greifbar zum Tragen. Lebhafter und ungemein lebensbejahend trugen die „Kirchenmäuse“ „Come and go“ vor. Bei den Spirituals und Gospels, die den zweiten Teil der Liedfolge ausmachten, fühlten sich die Wachenbuchener hörbar wohl und boten stimmungsvolle Wiedergaben.
Zwar sind die männlichen Stimmen - wie bei so vielen anderen Chören auch - bei den „Kirchenmäusen“ in der Minderheit, doch fiel dies bei den elf vorgetragenen Werken kaum ins Gewicht. Auch in der höheren Tessitura stimmten die Einsätze, die Wachenbuchener Formation verfügt zudem über recht flexible Vokalisten. Das melancholisch-verschattete „Memory“ aus Andrew Lloyd-Webbers Musical-Schlager „Cats“ verfehlte dann auch seine Wirkung nicht, so dass die Sängerinnen und Sänger um ihre umsichtige Chorleiterin Caroline Adam natürlich noch eine Zugabe parat hatten, die in die Welt des Films führte -nämlich zum Lied „Chim Chim Cheree“ aus „Mary Poppins“, das 1964 Julie An­drews so berühmt machte.

Flexibler Junger Chor

Auch beim Jungen Chor gibt es offensichtlich ein „Männerproblem“. Jedenfalls sahen sich am Sonntagnachmittag gerade einmal drei singende Herren einer „weiblichen Übermacht“ gegenüber, machten diese numerische Unterlegenheit jedoch sehr stimmpotent wett. Unter Daniel Stipplers sehr engagierter Leitung sang das Aushängeschild des Dörnigheimer Volkschores unter anderem „Shalom aleichem“, „Let my light shine bright“ und das Spiri­tual „I can tell the world“. Die Stimmen der Choristen                   

erwiesen sich als sehr flexibel und sprachen in allen geforderten Lagen intonationssicher an. Dies machte sich ungemein klangschön bei „I hear a voice aprayin“ von Houston Bright bemerkbar. Die Liedfolge des Jungen Chors umspannte gleich fünf Jahrhunderte, reichte sie doch von Josquin Desprez' „El grillo“ aus dem 15. Jahrhundert über Henry Purcells „In these delightful, pleasant groves“, das rund 200 Jahre später entstand, bis zum berühmten „Bee Gees“-Song „How deep is your love“. Dass die Sängerinnen und Sänger aus dem größten Stadtteil diese breite Palette stilistisch überzeugend darboten, unterstrich ihre Wandlungsfähigkeit und vokale Variabilität. Das Publikum jeden­falls quittierte dies mit großem Beifall, dem die Damen und Herren um Daniel Stippler mit „Good News“ noch eine Zugabe folgen ließen.

Nach der Pause hieß es dann "Bühne frei" für die Hochstädter "TonArt". Unter der bewährten Leitung von Andrea Tetens präsentierte sich der Vokalchor von seiner besten Seite, bot ausgefeilte Interpretationen von "Sh-Boom", einem atmosphärisch dichten "Moon River" und eine gewitzte Darbietung von "Love potion number nine". Brillant wie immer führte Peter Wijnvoord durch das Programm der "TonArt". Dabei kam einem schnell in den Sinn, wie gut dieser frischen Esprit versprühende Entertainer den Hochstädter "Käwern" tun würde, bei denen er früher einmal die "Internationale Sitzung" moderierte. Zudem verfügt der gebürtige Niederländer über bemerkenswerte stimmliche Fähigkeiten, die bei "Oh, happy day" besonders schön zum Tragen kamen, als er den souligen Solopart übernahm. Die männliche Fraktion war am Sonntagnachmittag sowieso ausgesprochen gut disponiert, während sich bei den Damen der Ausfall eines herausragenden Ensemblemitglieds doch bemerkbar machte. Im Gegensatz zu den beiden anderen Chören waren die Sängerinnen bei der "TonArt" im Übrigen auch nominell in der Unterzahl, was sie jedoch durch besonders großes Engagement ausglichen.

"Comedian Harmonists" aus Hochstadt

Als "Comedian Harmonists" sind die Herren der "TonArt" zweifels kaum zu toppen. Bei der berühmten "Isabella aus Kastilien" stand der Saal genauso Kopf wie bei "Mein kleiner, grüner Kaktus. Dabei durften selbstredend auch kleine Kakteen nicht fehlen, die Hermann Langheinrich, Peter Wijnvoord, Gerhard Rauch und ihre Mitstreiter auf ihren Zylindern drapierten. Freuen darf man sich zweifelos bereits auf die beiden Konzerte der "TonArt", die am 1. und 2. April im Hochstädter Gemeindehaus, Am Wallgraben, in Szene gehen werden.

Insgesamt boten die drei Chöre einen ansprechenden musikalischen Nachmittag, der auch einem guten Zweck zugute kommt. Der Erlös geht nämlich an das Klinikum Stadt Hanau, das damit die An­schaffung einer Einrichtung zur Untersuchung der Hörfähigkeiten bei Neugeborenen, des so genannten Neugeborenen-Hörscreenings finanziert.


Maintal Tagesanzeiger vom 04. April 2006

Streifzug durch drei Jahrzehnte
Reise durch Rock, Pop und Swing: Hochstädter Vokalchor „TonArt“ sorgt zweimal für vollen Saal

Maintal (sd). - Heitere, beschwingte Songs, gepaart mit Musikalität und Freude am gemeinsamen Singen: Pünktlich zum Frühlingsanfang präsentierte der Hochstädter Vokalchor „TonArt“ seinem Publikum am Wochenende diese schöne Kombination. Bei zwei Konzerten im Evangelischen Gemeindehaus Hochstadt bewiesen die dreizehn Chormitglieder unter der sicheren Führung von Dirigentin Andrea Tetens einmal mehr ihren harmonischen Zusammenklang und ihren Sinn für Humor.
Das Interesse an den Darbietungen der TonArt“ war auch diesmal wieder groß: Sowohl am Samstagabend als auch am Sonntagnachmittag musizierte das Ensemble vor vollem Haus. Auf dem Programm standen dabei neben einigen neu einstudierten Stücken vor allem die Lieblingslieder des Chors: Weltbekannte Songs der 50-er. 60-er und 70-er Jahre aus Rock, Pop, Gospel und Swing. Durch den beschwingten Abend führte wie immer Chormitglied und erster Tenor Peter Wijnvoord. Mit Witz und viel Charme spann er aus den einzelnen Titeln und ihrem Textinhalt kleine Geschichten rund um Liebesfreud, Liebesleid, Herzklopfen und Herzschmerz, die das Konzept des Konzertes wunderbar rund“ machten.

 

Schwungvoller Start

 

So präsentierten die Sängerinnen und Sänger nach dem schwungvollen Start mit Manfred Manns Superhit "Do wah diddy diddy“ im ersten Teil unter anderem Titel wie „Can't help falling in love“ von Elvis Presley, „Caranvan of love“ von den Housemartins, „Happy together“ von den Turtles und dem wunderschönen „Smoke gets in your eyes“ von den unvergessenen Platters. In den mehrstimmigen ausgefeilten Arrangements zeigte der Chor hier neben dem sichtlichen Spaß am Musizieren auch eine große Sicherheit im Satzgesang sowie einen schönen, sehr harmonischen Gesamtklang.
Dass die Frauen- und Männerstimmen der „TonArt“ sich aber auch einzeln durchaus hören lassen können, bewiesen die Damen mit den beiden Songs „I only want to be with you“ von Dusty Springfield und „I love how you love me“, das die Zuhörer mit seinem pfiffigen Hintergrundgesang im Doo-Wop-Stil zu begeistertem Applaus hinriss.
Der Chor kann aber nicht nur eine begeisterte Frauenriege in den hohen Stimmen, sondern auch ein grundsolides männliches Fundament sein Eigen nennen: Das zeigten anschließend die Herren eindrucksvoll mit einem Block aus den 50-er und 60-er Jahren. „My girl“, „Little darling“ von den Diamonds. „The great pretender“ (bei diesem Titel musste natürlich dem Text entsprechend mit dunkler Sonnenbrille die coole Fassade bewahrt

werden) und „Runaround Sue“ erklangen mit sehr schön vollem, rundem Ton und einer absolut sicheren Intonation. In die Pause entlassen wurde das Publikum schließlich mit „Love Potion Number Nine“ - und den Wunder wirkenden Liebestrank, der in dem Titel besungen wird, gab es anschließend an der Bar sogar zum selbst Ausprobieren: Als Mix aus Sekt und blauem Sirup für 1,50 Euro. Welche Wirkungen mit dem Elixier nach dem Konzert erzielt wurden, ist zwar nicht bekannt - sicher ist allerdings, dass die Zuhörer bester Laune dem zweiten Teil des Abends folgten.
„Sh boom“, Henri Mancinis „Moon river“ und „California Dreamin“' versprühten zunächst einen Hauch des „American way of life“, bevor die Frauen mit „One fine day“ und „Breaking up“ wieder einen gemeinsamen "Soloauftritt“ hatten. Hier, wie auch bei allen anderen Programmpunkten zeigte sich auch wieder die sensible und harmonisch perfekt unterstützende Klavierbegleitung von Andrea Tetens. die mit dem Chor in den vergangenen Monaten ebenso intensiv wie erfolgreich an dem Konzertprogramm gearbeitet hat. Das mittlerweile schon zum „TonArt“-Klassiker avancierte „Probier's mal mit `nem Bass“ eine humorvolle Persiflage auf den Hype um die Tenöre mit Bass Achim Langheinrich als Solist läutete einen weiteren Konzertabschnitt mit den männlichen Chormitgliedern ein, der ganz im Zeichen von deutschsprachigen A-Cappella-Stücken stand. Das ist die „Liebe der Matrosen“ durfte dabei ebenso wenig fehlen wie „Mein kleiner, grüner Kaktus“ und die „Schöne Isabella aus Kastilien“. Zum Abschluss standen dann natürlich aber noch einmal alle Sängerinnen und Sänger gemeinsam auf der Bühne: „Da Doo Ron Ron“. „Mister Sandman“ und "That’s what friends are for“ bildeten den offiziellen Abschluss für ein rund zweistündiges Konzert, das wieder einmal bewies, wie vielseitig wandelbar und musikalisch überzeugend das Ensemble aus Hochstadt sein mittlerweile beeindruckend umfangreiches Repertoire gestaltet.

 

Drei Zugaben erklatscht


Dass damit der Chor aber noch nicht von der Bühne des Gemeindehauses entlassen war, versteht sich von selbst: Mit begeistertem Applaus erklatschten sich die Zuhörer sage und schreibe drei Zugaben. Und so verabschiedete die Hochstädter „TonArt“ Ihr Publikum mit dem Titel „Weltmeister“, dem Gospel-Klassiker „Oh happy day“ und einem wunderschönen „Thank you for the music“ von ABBA - bis zum hoffentlich nicht allzu fernen nächsten Konzertabend.
 


Maintal Tagesanzeiger vom 20.10.2006

Hochstädter „TonArt“ im schönen Fulda

(pm/leg). - Die Barockstadt Fulda war kürzlich Ziel des Herbstausfluges der Sängerinnen und Sänger des Hochstädter Vokalchores „TonArt“. Bei herrlichem Wetter und unter sachkundiger Führung konnten die Maintaler während eines rund zweistündigen Stadtrundganges Sehenswürdigkeiten wie den Dom, die Michaeliskirche und das Stadtschloss, in dessen Park sich die Ausflügler dem Fotografen stellten, erkunden. Im Anschluss an die kurzweilige, aber auch anstrengende Besichtigungstour war die Einkehr in ein bekanntes Fuldaer Restaurant wohlverdient. Dort konnten die Sängerinnen und Sänger mit regionalen Spezialitäten ihre verbrauchten Kräfte erfolgreich wiederauffrischen, sodass die Gruppe bei einem ausgiebigen Nachmittagsbummel durch die Altstadt noch weitere Eindrücke von der einstigen Bedeutung Fuldas gewann. Der Tag in Fulda fand seinen Ausklang nach der Rückkehr in der Hochstädter Gaststätte „Strohl“, wo die Sängerinnen und Sänger der „TonArt“ bis spät in die Nacht und in bester Stimmung noch den einen oder anderen Song anstimmten. Nach diesem gelungenen Ausflug freuen sich die Chormitglieder nun auf ihren Auftritt im Rahmen des Gottesdienstes am 12. November in der evangelischen Kirche in Hochstadt, den der Vokalchor mit bekannten Gospelgesängen musikalisch gestalten wird.


Maintal Tagesanzeiger vom 09.11.2006

Vokalchor „TonArt“ singt in Hochstädter Kirche

Maintal (leg/pm). - Auf einen besonderen Gottesdienst am Sonntag, 12. November, um 10 Uhr in der evangelischen Kirche in Hochstadt freuen sich nicht nur Pfarrer Uwe Rau und die Sängerinnen und Sänger des Hochstädter Vokalchores „TonArt“. Unter der Leitung von Andrea Tetens wird der Chor die musikalische Gestaltung übernehmen und mit verschiedenen Gospels aus seinem Programm dem Gottesdienst einen gesanglichen und spirituellen Rahmen geben. Neben oft gesungenen Liedern wie „Joshua fit the battle of Jericho“ oder „Go down Moses“ werden auch weniger bekannte Werke zu hören sein. Gospelsongs, die ursprünglich der religiösen Musik afroamerikanischer Christen Nordamerikas entstammen, finden immer wieder - gerade in der Kirche - begeisterte Zuhörer. So dürfte es sich auch aus diesem Grund lohnen, wieder einmal einen Gottesdienstbesuch am Sonntagmorgen einzuplanen. Alle Gemeindemitglieder und interessierten Zuhörer sind hierzu eingeladen.


Maintal Tagesanzeiger vom 30.11.2006

Stimmungsvollen Abendgottesdienst

Maintal (pm/cn). - Zum stimmungsvollen Abendgottesdienst lädt Pfarrerin Kirsten Schulmeyer für Sonntag, 3. Dezember, um 17 Uhr in die evangelische Kirche Bischofsheim ein.

Musikalisch stimmt der Vokalchor „TonArt“ unter der Leitung von Andrea Tetens mit vorweihnachtlichen Liedern auf die Adventszeit ein. Nach dem Gottesdienst gibt es noch Tee und Kaffee, ebenso sind ab 18 Uhr die Verkaufsausstellungen „Handwerkskunst aus dem Erzgebirge“ und der „Töpfermarkt“ geöffnet.


Maintal Tagesanzeiger vom 08.12.2006

„TonArt“ in der Kirche

Die Sängerinnen und Sänger des Hochstädter Vokalchors „TonArt“ werden am Samstag um 17 Uhr in der evangelischen Kirche unter dem Motto „Weihnachtslieder aus aller Welt“ ihr musikalisches Repertoire unter Beweis stellen. Die gesanglichen Darbietungen dauern etwa 30 Minuten. Der Eintritt ist frei.

Im Anschluss an die „TonArt“ tragen, um 18 Uhr Mitglieder des Kirchen-Vorstands „Gedanken zum Advent“ vor. Das Samstagsprogramm in der Kirche endet mit einem Orgelkonzert, dass Bezirkskantor Christian Tegel um 19 Uhr zu Gehör bringt.