Vokalchor

TonArt

 

     
 
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Maintal Tagesanzeiger vom 14.04.2001

Die Freunde der „TonArt“ kommen auf ihre Kosten
Die Hochstädter Vokalgruppe TonArt tritt am kommenden Wochenende gleich zweimal auf.

Maintal (leg). - Der beliebte Vokalchor „TonArt“ wird die Musikfreunde in dieser Stadt gleich zweimal mit einem umfangreichen Konzertprogramm im Hochstädter Gemeindehaus Am Wallgraben erfreuen.


Foto: priv

Am Samstag, 21. April, um 20 Uhr sowie am Sonntag, 22. April, ab 16 Uhr werden die versierten Sängerinnen und Sänger unter der musikalischen Leitung von Andrea Tetens auftreten. Die Vorbereitungen für diese musikalischen Leckerbissen laufen bereits auf vollen Touren. Spirituals, Popsongs und berühmte Lieder der „Comedian Harmonists“ werden unter anderem erklingen. Das Publikum kann sich auf Songs wie „My heart will      

go on“ von Celine Dion aus dem „Titanic“-Film, „Wochenend’ und Sonnenschein“, „Das ist die Liebe der Matrosen“, „S. O. S.“ der schwedischen Popgruppe „ABBA“, „The boy from New York“ („Manhattan Transfer“), aber auch das Spiritual „Ezekiel saw the wheel“ freuen. Geboten wird also eine bunte musikalische Mischung, die für Jung und Alt etwas dabei hat. Die „TonArt“ wird nicht nur als gemischte Formation zu erleben sein, sondern sich auch bei einzelnen Liedern in einen reinen Männer- beziehungsweise Frauenchor verwandeln. So wird zum Beispiel „Why do fools fall in love“ von Diana Ross  von weiblichen Mitgliedern des Vokalchors intoniert, während die beiden Schlager der „Comedian Harmonists“ natürlich alleine den Herren vorbehalten bleiben. Die Konzerte der „TonArt“ haben sich in der Vergangenheit eines großen Zuspruchs erfreut. Das liegt nicht nur an der hohen Qualität des Vortrags, sondern auch an dem ungekünstelten Auftreten der Chormitglieder. Da wird der Spaß am Singen eindrücklich auf das Publikum transportiert, andererseits aber auch die genaue Balance zwischen den Stimmgruppen nicht vergessen.

Aufgrund der zu erwartenden großen Kartennachfrage sollten sich Interessenten umgehend um Tickets bemühen. Karten zu 15 Mark gibt es beim Evangelischen Pfarramt Hochstadt, Ringstraße Süd 13, bei Optik Kobel und Friseur Maidorn in Hochstadt, beim Music Store Lendel in Bischofsheim sowie bei allen Chormitgliedern. Mögliche Restkarten könnte es an der Abendkasse geben, doch sollte man lieber den Vorverkauf nutzen.


Maintal Tagesanzeiger vom 23.04.2001

Vokalchor „TonArt“ begeistert das Publikum in Hochstadt mit ausgefeilten Gesangsdarbietungen

Maintal (leg). - Das Thema Liebe hat in der Musik schon immer eine große Rolle gespielt. Ob in der Oper, in der leichten Muse oder in den Pop- und Rocksongs der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. So verwundert es auch nicht, dass die beiden Konzerte des Hochstädter Vokalchors „TonArt“ ganz im Zeichen dieses musikalischen Leitladens standen. Dass zur Liebe auch oft Leiden gehört, wurde außerdem -wenn auch augenzwinkernd und nicht immer ernst gemeint - deutlich. Durch das beschwingte Programm führte Peter Wijnvoord, der selbst Mitglied des Chores ist und sich einmal mehr als munterer und gewitzter Conferencier in Szene setzte. Die Qualität der Konzerte der „Ton­Art“ hat sich längst herumgesprochen, so dass beide Veranstaltungen im Hochstädter Gemeindezentrum Am Wallgraben fast bis auf den letzten Platz gefüllt waren. All jene, die gekommen waren, erlebten ein ansprechendes Programm, das von Gospelsongs über Popballaden bis zu den „Comedian Harmonists“ führte. Die 16 Sängerinnen und Sänger traten als gemischter, als Frauen- und als Männerchor auf. Dabei fielen jeweils der gute Zusammenklang und die feine Balance zwischen den Stimmgruppen auf. Chorleiterin Andrea Tetens hatte die engagierten Sänger wieder bestens vorbereitet. Nach einer kaum merklichen Anfangsnervosität fanden die Mitglieder der „TonArt“ schnell zu einer bemerkenswerten Homogenität. Auffallend war die insgesamt vorherrschende sichere Intonation und die Geschmeidigkeit im Tonansatz. Die Frauenstimmen zeichneten sich durch eine leicht ansprechende Höhe aus, während bei den Männern vor allem ein angenehm warmes Timbre zu vernehmen war.

Gospel und Unterhaltungsmusik

Eröffnet wurde das Programm mit zwei Gospelsongs. Zunächst erklang „Ezekiel saw the Wheel“. Schon hier fiel die Variabilität der Stimmen positiv ins Gewicht. Schöne Dynamikabstufungen zeichneten „Didn't my Lord deliver Daniel“ aus. Unterhaltsam wurde es dann bei drei Popliedern, die von den acht Frauen der „TonArt“ vorgetragen wurden. Auf Diana Ross' „Why do fools fall in Love“ folgte das etwas kitschige „My Heart will go on“ von Celine Dion, das als Titelsong des „Titanic“-Films große Bekanntheit errang. Pointiert und mit steigerndem Rhythmus erklang sodann „I say a little Prayer“. Romantisch-verklärt wurde es bei „All I have to do is dream“, das die Männerstimmen sehr einfühlsam darboten. Das Thema Liebe war auch hier Trumpf, ähnlich wie bei den folgenden Liedern „Sherry“, „Runaway“ und „Runaround Sue“. Peter Wijnvoord stellte jeweils verblüffende Verbindungen her und fand auch Parallelen zu den ausführenden Sängern.

Witzig ging es dann bei „Under the Board­walk“ zu. Bei diesem A-Capella-Stück fiel wieder die fein austarierte Balance auf. Männer- und Frauenstimmen wechselten sich gekonnt mit der einem Continuo gleichkommenden Begleitmelodie ab. „The longest Time“ von Billy Joel und „Come go with me“ beschlossen den ersten Teil.

ABBA und Comedian Harmonists

Im Mittelpunkt des zweiten Abschnitts standen Werke der „Comedian Harmonists“ und populäre Songs der 60er und 70er Jahre. Herausragend sicherlich dabei „Wochenend und Sonnenschein“ sowie „Das ist das Leben der Matrosen“. Die acht männlichen Mitglieder der „TonArt“ überzeugten dabei nicht nur durch geschmeidi­ge Stimmführung und genaue Abstufung, sondern auch durch die jeweils passende Kopfbedeckung. Erst Zylinder und dann Matrosenmütze. Da wollten die Damen nicht nachstehen und machten sich reisefertig für den „Chatta-nooga Choo Choo“. Die beiden Konzerte zeichneten sich eben nicht nur durch gesanglichen Wohlklang, sondern zudem durch die gewitzte Darstellung der Akteure aus. Die „TonArt“ versteht es eindrücklich, den Chorgesang auf unkomplizierte Weise zu kredenzen. Das Publikum im Hochstädter Gemeindezentrum quittierte dies mit großem Beifall. Den gab es auch für das rhythmische „The Boy from New York City“ sowie das abschließende „I've got the Music in Me“. Nicht fehlen durften zuvor „Caravan of Love“ und  „S. O. S.“ von „ABBA“. Von der schwedischen Popgruppe stammt auch „Thank you for the Music“, das volltönend als erste Zugabe erklang. Doch die Besucher erklatschten noch ein weiteres „Da Capo“. Und mit dem stimmungsvollen Gos­pel „Oh Happy Day“ fand das rundum gelungene Konzert der Hochstädter Sänger einen gebührenden und wohlklingenden Abschluss.


Maintal Bote vom 25.04.2001

Guter Satzgesang und ein wenig Klamauk

Maintal-Hochstadt (rp). Dass sie gut sind, haben sie schon oft bewiesen. Dass sie beliebt sind, konnte man am vergangenen Sonntag beim Konzert im evangelischen Gemeindehaus in Hochstadt einmal mehr feststellen. Volles Haus und das nicht zum ersten Mal. Die Truppe der Vocalisten begeisterte auch heuer mit überdurchschnittlich gutem Satz- und a cappella Gesang. Teilweise durch Klavier begleitet, sorgten sie auch durch komödiantische Einlagen immer wieder für Stimmung im Saal. Ein wenig an Fasching erinnerte es aber doch - was Ausdruck des Schreibers dieser Zeilen der Wertschätzung für den Hochstädter Fasching ist. Breit gefächert das Repertoire, von Abba über die Comedian Harmonists bis hin zu Soul, Gospel und auch Rock'n Roll Nummern. Das Repertoire groß und zusammen passend. Man bewegt sich an Ufern, die das Leistungsvermögen der Truppe vollends abrufen. Auch die designierte Bürgermeisterin der Stadt Maintal, Dorothee Die hl nebst Lebensgefährten wohnte diesem musikalischen Genuss bei und zeigte sich beeindruckt. - wie alle im Saal. Ein gutes und unterhaltsames Konzert am Frühlingsanfang, den man dann auch musikalisch beschwor - vielleicht hilft's ja...  


Maintal Tagesanzeiger vom 07.05.2001

Geburtstagsfeier mit hohen Auszeichnungen

Der Festkommers zum 90. Geburtstag des Fußball-Bezirksoberligisten FC Hochstadt avancierte am Samstagabend im Bürgerhaus zu einem gesellschaftlichen Höhepunkt, der nicht nur auf große Resonanz stieß, sondern auch ungeteilten Anklang fand. Mit ein Verdienst des gemischten Maintaler Chores TonArt, der wahre Begeisterungsstürme auslöste. Ein weiterer Höhepunkt war die Verleihung des Landesehrenbriefes an FCH-Vorsitzenden Gert Bechert und FCH-Mitglied Helmut Stein von der "Beratungsstelle für Kriegsdienstverweigerer" in der Landeskirche. Landrat Eyerkaufer nahm die Auszeichnung im Auftrag des Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch vor. Helmut  und Gabriele Stein, Bürgermeister Erhard Rohrbach, Gert Bechert mit Lebensgefährtin Christa Klages sowie der Hanauer Jugendamtsleiter Herbert Rose, der Stein die herzlichen Glückwünsche von Oberbürgermeisterin Margret Härtel überbrachte.


Fotos: M. Gros


Maintal Tagesanzeiger vom 30.10.2001

Gelungener Herbstausflug der „ TonArt"

(gr). - Der herbstliche Wochenendausflug des Hochstädter Vokalchores „TonArt“ führte die Chormitglieder kürzlich nach Bermutshain im Vogelsberg am Fuße des Hoherodskopfes. Die herrliche Natur und selbstverständlich gutes Essen und Trinken sorgten für prächtige Laune an beiden Tagen. Vor allem aber ließen sich die Sängerinnen und Sänger die Gelegenheit nicht entgehen, das historische Alsfeld - eine europäische Modellstadt für Denkmalpflege – zu besuchen und das gleichzeitig stattfindende, mittelalterliche Marktspektakel zu bestaunen. Unser Bild zeigt einen Teil der Gruppe vor dem alten Rathaus der Stadt. Der Gesang konnte und sollte bei diesem Ausflug nicht im Vordergrund stehen. Umso intensiver wird jetzt für zukünftigen Auftritte geprobt. Bereits am Sonntag, 4. November wird der Vokalchor im Rahmen des Gottesdienstes um 10 Uhr in der evangelischen Kirche in Hochstadt mit Gospelsongs zu hören sein. Auf zahlreiche Gottesdienstbesucher freuen sich Pfarrer Uwe Rau sowie die Sänger der TonArt“.


Maintal Tagesanzeiger vom 07.12.2001

Viel Applaus des angetanen Publikums
Gelungenes Lions-Weihnachtskonzert mit Maintaler Chören zugunsten älterer und behinderter Bürger

Maintal (ef/dm). - Wieder ein voller Erfolg war das Weihnachtskonzert des Lions Club Maintal für ältere Maintaler Bürger, das kürzlich im Hochstädter Bürgerhaus stattfand. Die rund 280 Zuhörerinnen und Zuhörer waren begeistert von den couragierten Beiträgen der Chöre „Die Kirchen­mäuse“ der evangelischen Kirchengemeinde Wachenbuchen (Dirigentin Caroline Adam), der „Junge Chor“ des Dörnigheimer Volkschors, (Dirigent H. Winkler) sowie „TonArt“ aus Hochstadt (Dirigentin Andrea Tetens). Der Eintritt war frei. Dargeboten wurde eine Auswahl an deut­schen wie auch internationalen Weihnachtsliedern. Der erste Teil wurde von den „Kirchenmäusen“ gestaltet. Der zweite Teil, etwa 40 Minuten, vom „Jungen Chor“. Als Übergang zwischen diesen Chören wurde ein von beiden Chören gemeinsam gesungenes Lied aufgeführt. Nach einer Pause von zehn Minuten präsentierte TonArt den dritten Teil. Alle drei Chöre interpretierten ihr Programm auf beachtli­chem Niveau und ließen im Bürgerhaus sehr zur Freude der Zuhörer richtige Weihnachtsstimmung aufkommen. Mit dem gemeinsamen „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ bildeten alle drei Chöre den Abschluss dieses äußerst gelungenen, gut zweistündigen Gesangsabends. Schon in der Eröffnungsrede wies der am­tierende Präsident des Lions Clubs Maintal, Engelbert Friedsam, auf die nun begin­nende besinnliche Vorweihnachtszeit hin und vor allem auf die Bedeutung dieses Liederabends als Beitrag für ältere und behinderte Menschen in Maintal, da diese Menschen häufig am Rande unserer heuti­gen Leistungsgesellschaft lebten und auch das Bedürfnis hätten, einen gemeinsamen Abend des Innehaltens zu verbringen.

Dank auch der Bürgermeisterin

Auch Maintals Bürgermeisterin Dorothee Diehl als Ehrengast wandte sich an die Gäste und wies insbesondere auf das fortwährende soziale Engagement des Lions Club Maintal als wichtiger Faktor in unserer Stadt hin. Sie bedankte sich im Namen aller Bürger Maintals. Am Ende des Konzerts übergab Präsident Friedsam ein Präsent (eine Flasche Sekt) an alle aktiven Teilnehmer als Dank für das uneigennützige Engagement und die Mithilfe, diesen Abend für ältere und behinderte Menschen Maintals mit zu gestalten. Dafür gab es ein großes Danke und sehr viel Applaus des Publikums.

Auch während des Konzerts gab immer wieder viel Beifall, und nach dem gemeinsamen Singen der Chöre erschien als große Überraschung der Weihnachtsmann und überreichte jedem Besucher eine kleine Weihnachtstüte mit einem Geschenk. Die Besucher waren von dieser Veranstaltung sehr angetan. Von mehreren Besuchern wurde der Wunsch zum Ausdruck gebracht, die Veranstaltung im nächster Jahr unbedingt zu wiederholen. Der Dank des Lions Club Maintal gilt folgenden Sponsoren: Möbel Walther, Ikea, Druckerei Bischoff, Graßhoff Verpackungstechnik, Unnerbäcker Erich Burger Hochstadt, Spar-Markt Peter Stroß Dörnigheim, Gärtnerei Carola Läpp Dörnigheim Die Stadt Maintal hat das Bürgerhaus kostenlos zur Verfügung gestellt. „Ohne diese Hilfe dieser Sponsoren“, so der Lions-Präsident, „wäre es nicht möglich gewesen, diese Veranstaltung kostenlos durchzuführen.“




Foto: M. Gros

Rund 280 vornehmlich ältere oder behinderte Bürger waren beim Lions-Weihnachtskonzert im Hochstädter Bürgerhaus zu Gast und honorierten die Beiträge der drei Maintaler Chöre mit viel Applaus.