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Main-Kinzig-Bote vom 15.03.2000

Gospels und Oldies

Maintal. - Der Vokalchor TonArt aus Hochstadt wird am Sonntag, 19. März, um 15. 30 Uhr in der Seniorenwohnanlage am Roten Graben in Frankfurt-Fechenheim auftreten. Auf dem Programm stehen Gospels, Oldies und Lieder aus dem Repertoire der Comedian Harmonists. Das Konzert findet innerhalb der Reihe „Ein Sonntag im Roten Graben“ statt und ist eine Veranstaltung des Frankfurter Verbands für Alten- und Behindertenhilfe. Der Eintritt kostet vier Mark.


Maintal Tagesanzeiger vom Anfang April 2000

Auch moderne Töne zu hören
Maintaler Liederabend

Maintal. - Wenn am 29. April in der Turnhalle, Bahnhofstraße 64, ein weiteres Mal der „Maintaler Liederabend“ stattfindet, dann werden sie alle vertreten sein, die Gesangvereine dieser Stadt: aus Bischofsheim der gemischte Chor des „Volkschors Liederlust“ und der „Eintracht“-Männerchor, aus Hochstadt der gemischte Chor der „Sängervereinigung“ und die Herren des Walzer'schen Doppelquartetts sowie aus Wachenbuchen das „Ruth'sche Doppelquartett Harmonie“ (Männerchor) und der Gesangverein „Vorwärts“ mit seinem gemischten Chor. Und natürlich auch die diesmal den „Heimvorteil“ habenden gemischten Chöre vom Sängerchor „Germania“ und vom „Volkschor 1860 e. V.“, nachdem Letzterem dieser beiden Dörnigheimer Vereine auf Grund seines 140-jährigen Bestehens in diesem Jahr die - wechselnde - Rolle des Gastgebers zugefallen ist

Um die 300 Personen dürften derzeit in diesen Chören mitsingen, in denen - mehr oder weniger intensiv - zwar ebenfalls längst damit begonnen worden ist, auch Kompositionen modernen Stils ins Programm zu nehmen, aber nach wie vor überwiegend das traditionelle, klassische Liedgut im Vordergrund steht, wie es wohl unter anderem auch am 29. April noch zu hören sein dürfte. Die beiden übrigen noch teilnehmenden Formationen, die Hochstädter Vokalgruppe „TonArt“ und der ebenfalls (zehnjähriges) Jubiläum feiernde „Junge Chor“ des Veranstalters, sind dagegen geradezu prädestiniert, vorwiegend die Geschmäcker der jüngeren Zuhörer zu treffen; in der Vergangenheit haben beide Gruppen jedenfalls nicht nur durch hervorragenden Gesang, sondern auch mit ei­nem überwiegend moderneren Repertoire auf sich aufmerksam gemacht, der Eintritt beträgt drei Mark. Beginn ist um 19. 30 Uhr.


Maintal Tagesanzeiger vom 02.05.2000

Gelungenes Plädoyer für den Chorgesang
Maintaler Liederabend in TGD-Turnhalle findet große Resonanz - Durchweg ansprechende Leistungen

Maintal (leg). - Gibt es eine Krise des Chorgesanges? Diese Frage hat sich vor geraumer Zeit auch die Redaktion des Tagesanzeiger gestellt und deshalb zu einer Diskussionsrunde eingeladen, bei der konstruktiv über die Probleme der Maintaler Chöre gesprochen wurde. Einer der Hauptfragen, die dabei aufgeworfen wurde, war jene, wie man die jüngeren Generationen wieder für das Singen begeistern kann. Der nun in der Turnhalle der TG Dörnigheim vom Volkschor 1860 ausgerichtete 21. Maintaler Liederabend war eine Werbung für den Chorgesang und wurde von einer erfreulich großen Publikumsschar verfolgt.

Mit modernen Liedern und Werken kann man die jüngere Generation noch für das Singen begeistern. Dies beweisen schon seit längerem die Aktivitäten des Hoch­städter Vokalchores „TonArt“, des Jungen Chores des Volkschores Dörnigheim und auch die „Groove People“ von Sabine Witzke. Darüber darf man aber nicht vergessen, dass auch das traditionelle Lied gepflegt werden muss, das eher ein Steckenpferd der älteren Generation ist.

Der Liederabend in der Dörnigheimer Bahnhofstraße bot nun eine gelungene Mischung aus beiden Segmenten. Wobei bemerkenswert ist, dass sich auch die traditionsreichen gemischten Chöre zum Teil an Gospels und Spirituals heranwagten. Das Niveau des Abends lag deutlich über jenem des vergangenen Jahres. Vor allem der zweite Teil des Konzertes stand auf einem hohen Level.

Akzentuiert und atmosphärisch dicht

Auf fast schon professionellem Standard bewegten sich die Beiträge der „TonArt“ und des Jungen Chores. Dennoch sei hier an erster Stelle die Würdigung der Darbietungen des Gesangvereins „Eintracht“ Bischofsheim genannt. Denn obwohl der Männerchor einen recht hohen Altersdurchschnitt hat, überzeugte er am vergangenen Samstag mit einem transparenten Klangbild, sicher geführten Stimmen, genauen Akzentuierungen und einer stets aufrecht gehaltenen Balance zwischen den einzelnen Stimmgruppen. Chorleiter Sergio Goldberg ist hier hervorragende Arbeit zu attestieren.

Die Interpretation des Liedes „Jascha spiel auf“ kann als einer der Höhepunkte bezeichnet werden. Dieses getragene Werk, das die Geschichte eines russischen Jünglings erzählt, sangen die Bischofsheimer mit Ausdruck, atmosphärisch dicht und mit sicher gestützten Stimmen. Feine Abstufungen und genaue Wortbehandlungen zeichneten den Beitrag „Aura Lee“ aus. Das Tessiner Volkslied „Pferde zu Vieren“ wirkte stimmlich kompakt und auch die höhere Tessitura wurde ohne hörbare Mühen gebildet. Zu Recht wurde der Auftritt der „Eintracht“ mit großem Applaus bedacht


Maintal Tagesanzeiger vom Mai 2000

Die „TonArt“ begeistert Gottesdienstbesucher
Hochstädter Vokalchor sorgt in Wachenbuchen für viel Stimmung

Maintal (leg). - Der Vokalchor „TonArt“ aus Hochstadt gehört zu den führenden Gesangsformationen Maintals. Unter der Leitung von Bezirkskantorin Andrea Tetens haben die Sängerinnen und Sänger ein beachtliches Niveau erreicht. Sie begeistern mit ihren Gospel- und Spiritual-Vorträgen nicht nur die Zuhörer in Maintal, sondern weit darüber hinaus.

Am vergangenen Sonntag waren sie allerdings in Maintals Mauern aktiv, genauer gesagt in der evangelischen Kirche zu Wachenbuchen. Das Konzert war in den von Pfarrer Helmut Müller gehaltenen Gottesdienst integriert, der auch die Gelegenheit zur Erwachsenentaufe bot. Es erklangen dabei nicht nur bekannte und beliebte Spirituals und Gospels, sondern auch zeitlose musikalische Melodien aus den 60er und 70er Jahren. In Sachen A-Capella-Gesang macht den Sängerinnen und Sängern kaum jemand etwas vor. Die Balance zwischen Männer- und Frauenstimme ist fein austariert. Hinzu kommt ein gewisser Sprachwitz in der Ausformung der Lieder. Nahtlos knüpften die Hochstädter an ihre Leistung vom Maintaler Liederabend in der Turnhalle der TG Dörnigheim an. Dort beeindruckten sie vor allem durch differenzierten Vortrag, Ausdruckskraft und einen                  

homogenen Gesamtklang. Dies konnten nun auch die Besucherinnen und Besucher des Wachenbuchener Gottesdienst wieder erleben, die einer stimmungsvollen Veranstaltung beiwohnten. Pfarrer Helmut Müller hatte allerdings an diesem Abend noch einen anderen Grund, um so richtig zu strahlen. Er konnte nämlich die Malereien seiner Konfirmanden präsentieren, die Anfang April entstanden sind, und Geschichten aus der Bibel thematisieren. Die Bilder können nun in der Kirche bestaunt werden.


Maintal Tagesanzeiger vom 26.06.2000

Eine gelungene Mischung
Gute Resonanz und viel Freude beim Hochstädter Volksliederkonzert

Maintal (leg). - Es ist schon zu einer kleinen Tradition geworden, das Volksliederkonzert der evangelischen Kirchengemeinde Hochstadt am Fronleichnamstag. Auch diesmal wieder kamen zahlreiche Besucher an das Gemeindehaus an den Wallgraben. Es war immerhin ein ganz besonderes Konzert. Denn Hermann Langheinrich lei­tete es zum letzten Mal in seiner Eigen­schaft als Pfarrer der Hochstädter Gemein­de. Bei der Kerb am 9. Juli wird er in den Ruhestand verabschiedet. Doch Wehmut kam an diesem Nachmittag bei herrlichem Sommerwetter nicht auf. Dafür sorgten schon die drei Musikgruppen, die das Publikum bestens unterhielten. Der Nachwuchs U 21 des Posaunenchores eröffnete den Melodienreigen mit „Wanderlust“ und „American Trail“. Es folgte der Kirchenchor mit drei kirchlichen Liedern, die aber keineswegs schwermütig ausfielen.

Guter Nachwuchs

Dann wurde es für die anwesenden Eltern so richtig spannend. Denn die jüngsten Holz- und Blechbläser des Posaunenchores stellten sich vor. In drei Gruppen aufgeteilt zeigten sie auf anschauliche Weise, was sie in den vergangenen Monaten bereits alles gelernt haben. Und das konnte sich wirk­lich hören lassen. Die Besucher spendeten anerkennenden und warmen Beifall. Höhepunkt der Veranstaltung war sicherlich das Auftreten der „TonArt“, die sich in den vergangenen Jahren zum Vorzeigechor der Stadt Maintal entwickelt hat. Andrea Tetens hatte die Sängerinnen und Sänger wieder bestens vorbereitet. Ihr A-Cappella-Gesang erklang auch diesmal abgestuft, fein abgestimmt und bestens ausbalanciert. Im ersten Teil sangen sie „Ezekiel“, „The Loco-Motion“ und „The Boy from New York City“.Nach der Pause traten sie dann auch getrennt als Frauen- und Männerchor auf,  brachten „Chattanooga Choo Choo“ und         

„Run-around Sue“ zu Gehör. Herrlich dann das wieder gemeinsam vorgetragene „Thank you for the music“. Der Bläser-Nachwuchs U 21 und der Kirchenchor bewiesen auch im zweiten Teil, dass sie sich nicht hinter der „TonArt“ verstecken brauchten. Zünftig wurde es beim „Neckartal-Marsch“ und beim „Russischen Tagebuch“. Getragene und schwungvolle Lieder wechselten sich beim Kirchenchor ab. Ob „Amazing Grace“ oder „Brüder, reicht die Hand zum Bunde“, die Sängerinnen und Sänger fanden jeweils richtige Grundstimmung.

Vollstimmiges Finale

Krönender Abschluss war das von allen Beteiligten und dem Publikum intonierte „Kein schöner Land“. Eine gelungene Veranstaltung, die zugleich das intakte Gemeindeleben in Hochstadt einmal mehr unter Beweis stellte. Hoffen wir, dass sich daran auch unter Pfarrer Hermann Langheinrichs Nachfolger (oder Nachfolgerin) nichts ändern wird.


Maintal Tagesanzeiger im Dezember 2000

Ein stimmiges Konzert zum Heiligen Abend


Foto: M. Gros

(leg). - Das Konzert am vierten Adventssonntag in der evangelischen Kirche Hochstadt hat schon Tradition. Da diesmal der Heilige Abend und der vierte Advent zusammenfielen, wurde aus dem vorweihnachtlichen ein festliches Weihnachtskonzert. Das ansprechende Programm gestalteten der, evangelische Posaunenchor unter der Leitung von Pfarrer i. R. Hermann Langheinrich, der Vokalchor „TonArt“(unser Bild) und das Kammerorchester Theo Ruppert. Als Solistin konnte die Sopranistin Blanka Rysava mit sicherer Intonation überzeugen. Im Mittelpunkt des morgendlichen Konzertes stand natürlich die Geschichte Jesu, diesmal in Form der „Weihnachtsgeschichte“ von Christian Lahusen. Die Kollekte des Konzertes wird übrigens für die Förderung der Kirchenmusik in Hochstadt verwendet.